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Die Musiker: Klaus, Walter & Uli

Logo von der Winnender Künstlerin Dorothea Layer-Stahl für die vhs Winnenden angefertigt (Urfassung schwarz-weiß), von mir farbig ausgestaltet.

Der Folk Club ist eine Veranstaltung der Volkshochschule Winnenden (seit November 1990)
in Zusammenarbeit mit dem "Förderverein Alte Kelter" Winnenden (seit März 2007)


 

              

            

Link zu Veranstaltungen der vhs Winnenden (Termine dort auch bei Sprachen --> Englisch)

Link zu Veranstaltungen der "Alten Kelter" Winnenden (incl. Termine)

Link zur Foto-Serie auf der Webseite der Waiblinger Kreiszeitung vom 15.2.2014

 

                        

 

16.09.16 der englische Singer-Songwriter Simon Hopper als Gast in der offenen Bühne

Und hier drei von zehn Songs, die Simon für uns gesungen hat:

Simon Hopper-When You Fall Out of Love.mp4

Simon Hopper-Long Time Gone.mp4

Simon Hopper-Weary, Weary.mp4

 

                        

 

11.12.15 der amerikanische Singer-SongwriterBrian Drow als Gast in der offenen Bühne

Bild anklicken und der Film kommt.


                        
 

Ein Viertel-Jahrhundert VHS-Folk Club Winnenden
25 years a-greyin' and a-baldin' … and still alive and kicking (and picking and strumming)

 

Und zünftig gefeiert mit einer leckeren Geburtstagstorte von der Volkshochschule,
überreicht mit einem Grußwort von der Leiterin Sybille Mack (s. Foto in der Mitte).


                        
 

Zum Nachlesen, wie es zum Folk Club kam, wie er sich entwickelte und wer diesem Kulturkind bisher eine Heimat bot.


 

                        

 

Ist das nicht schön: nach einem Vierteljahrhundert "entdeckt" uns die Stadt als Kulturkind.
Wir sind jetzt im offiziellen Kulturprogramm der Stadt Winnenden, neben Theater und Konzerten.

 

                                       
 

Das Rauschen im Blätterwald, oder:
der Folk Club in der Presse

Bislang war uns die Winnender Presse – auch wenn sie uns bisweilen übersehen hat – mit ihren Artikeln sehr wohlgesonnen.
Dass Zeitungs-Redakteure in der Regel sehr selektiv zuhören, das weiß jeder, der schon einmal mit ihnen zu tun hatte.
Dennoch ... bei dem, was bisher zu lesen war, können wir uns überhaupt nicht beklagen. Man staunt und wundert sich
wenn man morgens liest, was man gesagt haben soll. Aber wir nehmen's sportlich: better bad news than none.
Und sooo schlecht waren die "news" ja bislang keineswegs … abgesehen von ein paar "Ausrutschern".   ;-)

Dieser Artikel ist so daneben, dass ich mir jegliche Reaktion darauf erspart habe. Man muss offensichtlich weder fotografieren können, um sich Presse-Fotograf zu nennen, noch der deutschen Sprache und ihres Stilreichtums mächtig sein, um als Redakteurin seine Brötchen zu verdienen. Unsere Folkies zeichnen sich durch sichere Harmoniestimmen aus, richtig "daneben" singen nur wenige. Wer aber an diesem Abend "The Rose of Allandale" gesungen hat, wüsste ich doch zu gerne, wir waren's jedenfalls nicht. Hier die Reaktion von Gudrun Obleser, sprachlich und inhaltlich auf den Punkt.


 

                           

 

 
 

                           

 


 

                            
 

 

                              

 

 

                                 



 

                                 

 

 

                        
 

 

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